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F-Junioren der JSG Süd-Weser bleiben ungeschlagen im Doppelpack

F-Junioren der JSG Süd-Weser bleiben ungeschlagen im Doppelpack

Foto: Die F-Junioren der JSG Süd-Weser bejubeln den 13:2-Erfolg gegen den SC Rinteln II.

Jugendfußball. Die F-Junioren der JSG Süd-Weser mussten vor der Winterpause in der Fair-Play-Liga noch einen Doppelpack absolvieren. Und das Team des Trainerduos Sonja Pilger und Dennis Röntgen blieb in den Spielen gegen den VfL Bückeburg II und SC Rinteln II ungeschlagen. Gegen den VfL reichte es zu einem 1:1-Unentschieden, der SCR wurde mit 13:2 besiegt.

Gegen den VfL Bückeburg II war es zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Die JSG ging mit einer knappen 1:0-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel dominierte die JSG und spielte sich zahlreiche Top-Chancen heraus. Doch die JSG hatte an diesem Tag kein Schussglück. Entweder hielt der Bückeburger Torwart überragend, oder die JSG-Spieler scheiterten an Pfosten und Latte oder der Abschluss war zu unpräzise. Und so kam es wie es kommen musste. Trotz eines Chancenplus setzte der VfL einen Konter zum 1:1-Ausgleich. „Der balle wollte einfach nicht ins gegnerische Tor“, berichtete Pilger.


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Besser lief es für die JSG Süd-Weser im Derby gegen die zweite Mannschaft des SC Rinteln. Bei Dauerregen schoss die JSG zur Pause eine 3:0-Führung heraus. In der zweiten Hälfte folgten noch zehn weitere Treffer. Der SCR war nach zwei Konterangriffen erfolgreich. „Das war eine super Mannschaftsleistung“, freute sich Pilger.

Sofern das Wetter es zulässt, werden sich die F-Junioren der JSG Süd-Weser mit Freundschaftsspielen fit halten. Denn die Pause ist lang. Da der NFV-Kreis Schaumburg die Hallenrunde coronabedingt abgesagt hat, steht erst am 17. April der nächste Spieltag für den JSG-Nachwuchs auf dem Programm. „Wir sind sehr stolz auf die Leistungen der Mannschaft und hoffen, dass die Jungs mit gleicher Begeisterung auch im Jahr 2021 weiter machen“, sagt Pilger.

Für die JSG spielten Connor Beißner (3 Tore), Ben Winter, Jonas Grohn (1), Leen Schwarz, Nico Pilger, Nikolas Markovic, Ole Röntgen (3), Johannes Petri, Frederik Röntgen (2), Jonas Hurkuck (4), Ilja Stoppel, Jona Wehrhahn, Leon Matzeik und Lias Schremser.