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Corona bremst die D-Junioren der JSG Süd-Weser aus

Corona bremst die D-Junioren der JSG Süd-Weser aus

Foto: Die D-Junioren von Trainer Nils Hurkuck (rechts) und Betreuerin Jennifer Hennings (links) freuen sich auf die neue Saison.

Jugendfußball. Nach einer spannenden Hallenserie begannen die D-1-Junioren der JSG Süd-Weser im März sich auf die Rückrunde in der Kreisliga vorzubereiten. „Wir wollten nach einer lehrreichen Hinserie in der zweiten Saisonhälfte erste Achtungserfolge einfahren“, erklärt Trainer Nils Hurkuck. Doch die Corona-Pandemie legte ein graues Tuch über Fußball-Deutschland. Sämtliche Aktivitäten mussten eingestellt werden. „Das war eine harte Zeit für meine Spieler. Denn sie waren es gewohnt, sich dreimal in der Woche auf dem Sportplatz zu betätigen“, blickt Hurkuck auf den Lockdown zurück.


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Nach den Lockerungen ging es für den JSG-Nachwuchs wieder zurück auf den grünen Rasen, doch das war durch das Kontaktverbot mit einigen Hindernissen und Auflagen verbunden. „Im Laufe der Zeit spielten sich die neuen Regeln aber schnell ein und wir konnten den Spielern ein abwechslungs- und lehrreiches Training anbieten“, freut sich Hurkuck.

Zur neuen Saison wechseln sechs Spieler die Altersklasse und kommen in die C-Jugend der JSG Süd-Weser. Die Jahrgänge 2008 und 2009 werden von Hurkuck und Steffen Hoppe trainiert. Im D-Junioren-Bereich kann die JSG zwei Zugänge und zwei Abgänge vermelden. Zwei Spieler stoßen nach einer längeren Fußballpause zur JSG, ein Spieler meldete sich aus privaten Gründen ab und eine Nachwuchskraft wechselt zum VfL Bückeburg. „Für jeden Spieler ist es ein tolles Signal, eine Anfrage vom Schaumburger Aushängeschild im Jugendbereich zu bekommen. Wer diesem Lockruf folgt, bekommt unsere Unterstützung“, freut sich Hurkuck über die gute Jugendarbeit bei der JSG Süd-Weser. In den letzten Jahren verließen vier Spieler die JSG in Richtung VfL Bückeburg. „Das ist für uns natürlich ein herber Aderlass, aber man sieht auch, dass wir hier viel richtig machen. Und vielleicht kehren sie irgendwann zu ihren Wurzeln zurück“, meint Hurkuck.