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SC Rinteln startet mit einem 3:1-Testspiel-Sieg in die Saison 2019/20

SC Rinteln startet mit einem 3:1-Testspiel-Sieg in die Saison 2019/20

Foto: Tobias Kraschewski (r.) brachte den SC Rinteln mit 1:0 in Führung.

Fußball. Der SC Rinteln startete mit einem 3:1-Testspiel-Sieg gegen die SG Nonnenweiler in die Saison 2019/20.

Der Kreisliga-A-Vertreter aus Baden-Württemberg bereitet sich im Rahmen eines Trainingslagers in Laßbruch auf die neue Saison vor und nahm die Gelegenheit war, gegen den Bezirksligisten aus der Weserstadt zu spielen. Die Partie gegen die Gäste aus Süddeutschland war für die Steinanger-Kicker ein gelungener Abschluss einer intensiven Trainingswoche. SCR-Trainer Uwe Oberländer brachte 18 Spieler zum Einsatz.

Nach dem Aderlass mit sieben Abgängen in der Sommerpause bleibt Oberländer nur wenig Zeit, um ein neues und durchschlagskräftiges Team aufzubauen, das in der Bezirksliga bestehen kann. „Ich konnte mir ein erstes Bild von den neuen Spielern aus der eigenen A-Jugend und den verheißungsvollen Zugängen aus anderen Vereinen machen“, so der erfahrene Trainer. „Die Karten werden neu gemischt. Deshalb haben auch Spieler aus der Reserve Chancen, sich für den Kader der ersten Mannschaft zu empfehlen. Voraussetzung ist aber immer volles Engagement, Einsatzwille, Disziplin und Zuverlässigkeit.“

Tobias Kraschewski brachte Rinteln bis zur Pause mit 1:0 in Führung. Nach dem 1:1-Ausgleich traf Benjamin Eckel zum 2:1 und Enis Tahirovic sorgte für den 3:1-Endstand. Rinteln dominierte über 90 Minuten die Partie und ließ dabei noch etliche Großchancen aus.

Oberländer ließ verschiedene Spielsysteme spielen und konnte eine Menge Erkenntnisse gewinnen. „Trotz aller Unwägbarkeiten im Vorfeld der Saison herrscht in der Mannschaft eine sehr gute Stimmung“, stellt Oberländer fest. „Die etablierten Spieler hinterlassen einen überaus positiven Eindruck und die neuen Spieler bringen sich hervorragend ein. Allen Spielern ist bewusst, dass wir nur über eine verschworene Einheit in der Bezirksliga bestehen können. Und daran werden wir intensiv arbeiten“, gibt sich Uwe Oberländer kämpferisch.

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