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SC Deckbergen-Schaumburg startet in Lembruch

SC Deckbergen-Schaumburg startet in Lembruch

Foto: Die flinke Julia Linke (Mitte) soll die Friesen-Abwehr durcheinanderwirbeln.

Frauenfußball. Am Sonntag um 13 Uhr beginnt für den SC Deckbergen-Schaumburg die Relegation. Am Mittwochabend standen sich die jeweiligen Bezirksliga-Vizemeister gegenüber. Die SG Achtum/Einum besiegte den SV Friesen Lembruch mit 3:1. Der Landesligist tritt damit zuerst in Lembruch an, am Donnerstag, 6. Juni, um 19 Uhr folgt das Heimspiel gegen die SG Achtum/Einum.

SC-Trainer Michael Meyer war vor Ort und beobachte beide Kontrahenten. „Die bessere Mannschaft hat das Spiel gewonnen. Die SG ist ein starker Gegner, die Friesinnen fallen unter die Kategorie machbar“, erklärt der SC-Coach. Allerdings stehen Meyer fünf Spielerinnen im ersten Relegationsduell nicht zur Verfügung. Annika Ebbighausen, Annika Bothe, Louisa Kuhlmann, Laura Lange und Nina Baade sind im Urlaub. „Sie kommen erst am Sonntag zurück, durch die frühe Anstoßzeit besteht keine Möglichkeit, dass das Quintett spielen kann“, verrät Meyer.

SC-Trainer Michael Meyer (links) hat beide Kontrahenten beobachtet.
SC-Trainer Michael Meyer (links) hat beide Kontrahenten beobachtet.

Der SC-Trainer bläst in Lembruch zur Attacke. „Wir wollen den Bezirksligisten früh anlaufen, denn in der Defensive sind sie verwundbar“, hat Meyer beobachtet. In der Abwehr sei Lembruch sehr anfällig, verfüge aber im Angriff über zwei gefährliche Stürmerinnen. „Wir dürfen ihnen nicht ins offene Messer laufen“, weiß Meyer. Die Nervenbelastung dürfte keine Rolle spielen. „Das packen meine Mädels. Wir hatten zuletzt auch Druck, mussten die Spiele gewinnen und haben mit drei Siegen in Folge die Relegation erreicht“, rechnet Meyer fest damit, dass seine Spielerinnen psychisch voll auf der Höhe sein werden.

Der SC strebt eine gute Ausgangsposition für das Heimspiel gegen die SG Achtum/Einum am Donnerstag, 6. Juni, um 19 Uhr in Deckbergen an. „Dann wollen wir mit einem Sieg ein weiteres Jahr Landesliga perfekt machen“, wünscht sich Meyer den Klassenerhalt zum Abschluss seiner Trainertätigkeit beim SC. Meyer legt eine schöpferische Pause ein und wird von Dirk Bredemeier abgelöst.

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