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SC Deckbergen-Schaumburg kann doch noch gewinnen

SC Deckbergen-Schaumburg kann doch noch gewinnen

Foto: SC-Torschütze Julian Winzer ist nur mit einem Foul zu stoppen.

Fußball. Der erste Sieg im Jahr 2019 ist eingefahren: Der SC Deckbergen-Schaumburg landete in der 2. Kreisklasse einen schmucklosen 2:0-Erfolg gegen den Tabellenvorletzten FC Juventus Obernkirchen. „Der Dreier ist extrem wichtig für den Kopf meiner jungen Mannschaft“, fielen SC-Trainer Dirk Bredemeier mehrere Steine nach Spielschluss vom Herzen.

Der SC Deckbergen-Schaumburg bestimmte über 90 Minuten die Partie, doch viele Abspielfehler und überhastete Aktionen kennzeichneten das Spiel des Tabellensiebten. Auch die 1:0-Führung durch Mohammad Abou Raya bereits in der 14. Minute brachte keine Sicherheit in das SC-Spiel. Der letzte Pass oder die Flanken in den Strafraum waren allesamt zu ungenau.

Erik Ole Helck verschießt einen Elfmeter und scheitert auch mit dem Nachschuss an Juventus-Keeper Michael Semler.
Erik Ole Helck verschießt einen Elfmeter und scheitert auch mit dem Nachschuss an Juventus-Keeper Michael Semler.

Nach dem Seitenwechsel hatte der SC die große Chance auf 2:0 zu erhöhen. Nach einem Foul an Julian Winzer gab es Elfmeter, doch kein SC-Spieler wollte schießen. Erik Ole Helck (50.) nahm sich der Sache an und scheiterte an Juventus-Schlussmann Michael Semler. Diese Szene machte die Verunsicherung des SC deutlich sichtbar. Das 2:0 fiel dann in der 60. Minute: Julian Winzer zog aus 26 Metern wuchtig ab, und der Ball rutschte Michael Semler durch die Hände. Die Gäste gaben sich nie auf, waren bemüht, ein Tor zu erzielen. In der 80. Minute scheiterte Isaac Apprakou an SC-Keeper Jan Winewski. Das war die letzte Chance im Spiel, der erste Dreier nach der Winterpause für den SC eingetütet.

SC: Jan Winewski, Julius Stemme, Marc Tünnermann, Mohammad Abou Raya, Leon Requardt, Christian Suhr, Erik Ole Helck, Moritz Seedorf, Niklas Heisterhagen, Julian Winzer, Felix Klawitter, Tim-Aron Wagner, Fraidoun Fakirzada.

Der Einsatzwille stimmt bei Leon Requardt (rechts) und dem SC Deckbergen-Schaumburg.
Der Einsatzwille stimmt bei Leon Requardt (rechts) und dem SC Deckbergen-Schaumburg.

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