Saisonstart für den TSV Todenmann-Rinteln

Saisonstart für den TSV Todenmann-Rinteln

Foto: David Giannoulas kommt direkt vom Flughafen in die Halle.

Tischtennis. Für die Tischtennisspieler des TSV Todenmann-Rinteln beginnt die neue Spielzeit in der Bezirksoberliga Süd gleich mit einem Doppelspieltag. Am Freitag, 13. September, um 20:15 Uhr empfängt das Team um Matthias Radtke, Maximilian Ehlert, Paul Albrecht, Steffen Kruse, David Giannoulas und Patrick Stork den TSV Gronau. Nur einen Tag später folgt um 19:30 Uhr das Auswärtsspiel beim Post SV Alfeld.

Sebastian Jeske hat das Team verlassen, dafür spielt Neuzugang Steffen Kruse an Position vier. Die Todenmanner streben in der Klasse einen Platz im ersten Tabellendrittel an. „Die Bezirksoberliga scheint, sehr ausgeglichen besetzt zu sein. Da gibt es wohl ein Überflieger und auch kein Kanonenfutter“, glaubt Ehlert. Die Trainingseinheiten vor dem Saisonstart liefen bei Paul Albrecht, Steffen Kruse, David Giannoulas und Maximilian Ehlert sehr gut. Albrecht findet zu alter Stärke zurück, wird auch seine Zelte in Köln abbrechen und ab Oktober wieder in Rinteln sein. Ehlert zeigte sein Können bei der Bezirksranglist und gewann am vergangenen Wochenende ohne Satzverlust die Kreisrangliste.

Doch gleich am 1. Spieltag muss der TSV auf einen Ersatzspieler zurückgreifen. Albrecht hat Verpflichtungen in Köln und schafft es wohl erst auf 22 Uhr in die Halle. Giannoulas ist bei der Hochzeit seines Bruders Trauzeuge in Griechenland und kommt direkt vom Flughafen in die Halle. Pawel Ciezki wird aus der Zweiten einspringen.

Der letztjährige Abstiegs-Relegationsteilnehmer TSV Gronau verstärkte sich mit Rudolf Varga an Position eins. „Varga liegt Matthias Radtke nicht, das wird für unsere Nummer eins ein hartes Match“, weiß Ehlert. Gronau überraschte am 1. Spieltag mit einem 9:6-Erfolg gegen den Landesliga-Absteiger SC Barienrode. „Gronau ist sehr stark in den Doppeln, das wird gleich ein richtiger Gratmesser“, meint Ehlert.

Am Samstag gastiert der TSV beim Tabellenvierten der Vorsaison. Alfeld peilt eine Top-Drei-Platzierung an und hat sich ebenfalls verstärkt. Die Todenmanner treten zum zweiten Spiel in Bestbesetzung an und rechnen mit einem engen Match. „An diesem Wochenende ist von 4:0 bis 0:4 Punkten alles möglich. Gewinnen wir beide Spiele, dann geht es um den Aufstieg, verlieren wir beide, dann nur noch um den Klassenerhalt“, erklärt Ehlert.